frans francken 

Endlich gewinnen Sie einen genauen

Überblick über Ihre Sammlung.

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Digitales Sammlungsmanagement

Erfassen, Verwalten, Vermitteln

Digitales Sammlungsmanagement beinhaltet die datenbankgestützte Erfassung, Archivierung und Bereitstellung von Informationen rund um die Sammlungsobjekte einer
Institution. Damit ist es eine zentrale Grundlage für die wissenschaftliche Erforschung der Exponate und den öffentlichen Zugang zur Sammlung.

Vernetztes Wissen

Digitales Sammlungsmanagement macht es möglich, durch Querverweise Informationen anschaulich zu verknüpfen und damit kulturelle Sinnzusammenhänge sichtbar zu
machen. Zum Beispiel können Bezüge zu anderen Werken desselben Künstlers, zu Vorbildern oder Kopien aufgezeigt werden.

Effiziente Arbeitsabläufe

Digitales Sammlungsmanagement erleichtert die Organisation interner Arbeitsabläufe im Museum, wie den Leihverkehr und die Ausstellungsorganisation.

Die Voraussetzungen für digitale Objektdokumentation

Zu den Informationen, die über ein Objekt gesammelt und mithilfe einer Datenbank übersichtlich aufbereitet werden können, zählen nicht nur die digitale Abbildung des Werks, sondern Informationen zum Hersteller, Material, Entstehungskontext, dem Erhaltungszustand und dergleichen mehr. Ein Objekt gilt dann als digital erfasst, wenn die Abbildung mit den textlich beschreibenden Daten korrekt verknüpft ist und die Daten den zuvor festgelegten Dokumentationsrichtlinien in Menge und Qualität entsprechen. Das heißt, Sammlungsinformationen müssen sachlich korrekt und aktuell sein.

Langfristiger Erfolg

Digitales Sammlungsmanagement ist eine Investition,die langfristig zu deutlichen Kosteneinsparungen durch einen geringeren Verwaltungsaufwand und optimierte Arbeitsabläufe im Museum führt.